Sodbrennen hat oft einen ganz bestimmen Grund: Stress!

Die Erklärung dafür liegt in der Konstruktion des menschlichen Körpers. So ist nämlich das vegetative Nervensystem für die Produktion des Magensaftes verantwortlich.
Haben wir aber emotionale Schwankungen, wirkt sich dies auf das Nervensystem aus. Was wiederum zur Folge hat, dass auch der Magen leidet.

Doch nicht der Stress allein schlägt uns im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen. Er wirkt sich auch auf unsere Ernährung aus: Man schlingt die Mahlzeiten herunter und isst auf die Schnelle lieber Fast Food, als sich für ein ruhiges Essen Zeit zu lassen.
Kein Wunder, dass auch diese Art zu essen für den Magen nicht leicht zu verdauen ist.
Der Körper reagiert mit Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl.

 

Körperliche Schäden liegen hier in der Regel jedoch nicht vor. Es handelt sich lediglich um eine erhöhte Produktion von Magensäure, die auf den Stress zurückzuführen ist.
Säure bindende Medikamente wie Talcid® können hier schnell Abhilfe schaffen.

Aber es gibt auch andere Wege, wie Sie ohne Medikamente zu einer Besserung beitragen können.

  • Selbst, oder gerade bei einem stressigen Arbeitstag ist Entspannung nötig. Planen Sie kurze Pausen ein. Nutzen Sie diese z.B., um ein wenig an der frischen Luft auszuspannen und "gut durchzuatmen".
  • Entspannungsübungen können Ihnen dabei helfen Hektik abzubauen.
  • Weniger ist mehr. Und bei Mahlzeiten ist oft und klein, besser als dreimal und groß. So hat sich ergeben, dass 5 kleinere Mahlzeiten - über den ganzen Tag verteilt - besser sind, als das übliche Frühstück, Mittagessen und Abendessen.
  • Und ganz wichtig: Lassen Sie sich auf jeden Fall Zeit zum Essen.
  • Versuchen Sie vom Ärger und Stress abzuschalten und das nicht nur am Wochenende.
  • Genießen ist sehr wichtig. Gönnen Sie sich zwischendurch ein bisschen Ruhe, die Sie für etwas ganz Spezielles nutzen: Um sich zu verwöhnen.